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Ben Sherman

Der Firmengründer, geboren 1925, verliess mit 20 Jahren mit vollem Drive und grossen Ambitionen Brighton für die USA, das Land der Hoffnung.
Er gründete in San Fernando eine Familie und begann für die Textilfirma seines Schwiegervaters zu arbeiten. Nach einer gewissen Zeit wurde er amerikanischer Staatsbürgen und wechselte seinen Namen zu BEN SHERMAN, Ben war sein Rufname, Sherman sein Übernahme.
Leider erkrankte seine Mutter in England stark, er verliess seinen Job und ging zurück nach Brighton. Hier beschloss er, seine erworbenen Fähigkeiten einzusetzen und mietete eine Fabrik in Bedford Square. BEN begann mit der Produktion von Hemden und entwickelte 1963 seine erste eigene Hemdenkollektion.
Das typische BEN SHERMAN Hemd ist inspiriert vom amerikanischen Ivy League Hemd, ergänzt mit Ben’s Design, dem markanten Kragenknopf auf der Rückseite und der Hängeschlaufe, aber unterscheidet sich hauptsächlich durch Ben’s Gefühl und seine Leidenschaft für Stoffe, Muster und Farben.
Als erster und einziger verwendete Ben „Oxford“- und „Candy-Stripes“ Stoffe in soften Pastellfarben, die die Modewelt erst schockierten. Er verwendete nur die besten Stoffqualitäten, die alle in den USA hergestellt wurden und packte gegen jede Tradition alle Hemden einzeln in Hemdenschachteln.
Die Hemden wurden ein Riesenerfolg das sie etwas vollständig neues und in England nie gesehenes darstellten.
Genau zu dieser Zeit entstanden in England neue Jugendkulturen – die „Teddy Boys“ der Nachkriegsjahre. Ihr typischer Kleidungsstil wurde zum Signal ihrer Kultur und Bewegung.
Eine zweite Welle junger Männer, die sogenannten „Modernists“ oder „Mods“ folgte mit ihrer Vorliebe für klares italienisches Design. Diese jungen britischen Kulturen liebten die BEN SHERMAN Hemden für ihre Qualität, ihren „slim-fitting style“, ihre Farben und einzigartige Muster.
In England hatte es so was noch nie gegeben. Die BEN SHERMAN Hemden und Shirts
waren schlicht revolutionär wie die Bewegung der „Mods“.
Durch seine Mode und Musik waren England und speziell London wieder total angesagt und cool, „the swinging 60’s“ waren in voller Blüte und die Atmosphäre richtiggehend euphorisch.
BEN SHERMAN öffnete einen Showroom an der Carnaby Street und eigene Läden in London und Brighton. Die Nachfrage nach den Hemden war riesig. Als Beispiel wird zitiert dass 1970 BEN SHERMAN eine Million Yard an „oxford“ Stoff, eine Viertelmillion Yard Karo-Stoffe und gestreifte Stoffe in den amerikanischen Webereien herstellen liess. Dies ist das Testament der riesigen Popularität der BEN SHERMAN Hemden.

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